Dachbegrünungen: Für mehr Lebensqualität

Koramic Dachlösungen – Windsogsicherung Sturmfix 2.0

Sturmfix 2.0



Flexibel beim Nachrüsten von Dachsystem-Komponenten

Das für eine Vielzahl von Koramic-Dachziegeln weiterentwickelte System besteht wie das Vorgängermodell aus einer Klammer mit Schraube und dem jeweiligen Ziegel. Bei der Eindeckung greift die Edelstahlklammer in eine extra dafür eingelassene Nut. So können mit einer Klammer gleich zwei oder mehr Ziegel fixiert werden. Neben den bekannten produktspezifischen Eigenschaften wie eine bis zu dreifach höhere Leistungsfähigkeit, einem deutlich geringeren Klammerbedarf im Vergleich zu herkömmlichen Sturmklammern und der universellen Einsetzbarkeit für alle Lattendimensionen überzeugt Sturmfix 2.0 durch eine spürbar einfachere Handhabung bei der Demontage von Ziegeln. Grund hierfür ist die veränderte Länge der Klammer in Kombination mit einer neuen Dichtung und einer neuen Schraubengeometrie. Dadurch ist Sturmfix 2.0 deutlich flexibler und beweglicher, was den späteren Einbau von anderen Komponenten wie zum Beispiel Solarhalter- oder Schneeschutzsysteme etc. vereinfacht. Denn: Bei einer dann notwendigen teilweisen Abdeckung des Daches lassen sich die gesicherten Ziegel erheblich einfacher und höher anheben, um die Sturmklammer wieder zu lösen.



Verbesserte Schraubenaufnahme
Zudem wurde die Schraubenaufnahme im Ziegel perfektioniert. Damit ist Sturmfix 2.0 mit noch weniger Aufwand direkt in der Traglattung verschraubbar. Das überarbeitete System ist wie gewohnt bei der Mehrzahl von Koramic-Dachziegelmodellen einsetzbar. Ob in Reihe oder im Verband gedeckt wird, spielt dabei keine Rolle. In der Fläche lassen sich mit nur einer Klammer bis zu fünf Ziegel gleichzeitig sichern. Auch am Ortgang ist Sturmfix 2.0 gewohnt wirtschaftlich und sicher: Durch die Verschraubung und zusätzliche Verklammerung erhält man eine doppelte Sicherheit.

Wellhöfer FlachdachAusstieg – Sicher auf's Dach.

Für alle Bodentreppen.
Der FlachdachAusstieg ist für alle Wellhöfer-Bodentreppen von 110x60 bis 160x70 / 140x80 cm geeignet. Ob StahlBlau, GutHolz oder Liliput, in der praktischen MassBox können Sie die eigenen Maße ganz einfach prüfen. Geprüfter WärmeSchutz ist als Zusatzausstattung unbedingt empfohlen. FeuerSchutz, Schloss mit Profilzylinder und Handlauf sind ebenso möglich wie die Kombination mit Passivhaus-Bodentreppen. Für kleine Flachdachdurchgänge, z.B. beim Ersatz von Oberlichtern, gibt es eine kleine Ausführung (90x90 bis 100x100 cm, muss nicht quadratisch sein) für die Scherentreppe Liliput. FlachdachAusstieg und Bodentreppe - Gut kombiniert.

Einbau und Hinterlüftung.
Futterkasten, FlachdachAusstieg und Treppe werden nacheinander eingebaut. Durch das geringe Gewicht der getrennten Bestandteile ist der Einbau ohne Kran möglich. Der obere Deckel schützt vor Wind und Wetter, der untere Deckel garantiert luftdichte Dämmung. Die integrierte Hinterlüftung sorgt für den wichtigen Luftaustausch im Aufbau. Wellhöfer FlachdachAusstieg - Leicht und durchdacht.

Komfortable Einhandbedienung.
Das leichte GFK-Satteldach ist selbstöffnend durch Gasdruckfedern. Die beidseitige Verriegelung ist für ein Profilzylinder-Schloss vorbereitet. Das Ein- und Aussteigen erleichtert eine serienmäßige Zusatzstufe. Auf Gehrung und umlaufend oben am Rahmen sorgt das Wetterschutzprofil aus Aluminium für den sauberen Abschluss. Wellhöfer FlachdachAusstieg - Sicher auf das Dach.



Der FlachdachAusstieg ist lieferbar für Deckenöffnungen mit Länge 110 - 160 cm und Breite 60 - 80 cm oder als kleine Ausführung von 90x90 bis 100x100 cm.  Die Kastenhöhe des FlachdachAusstiegs beträgt immer 42 cm. Die Gesamthöhe ergibt sich aus dem Dachüberstand (22 cm) und der Konstruktionshöhe (Unterkante Raumdecke bis Oberkante Schüttung: 45 - 110 cm). Ist die Konstruktionshöhe >45 cm wird die Bodentreppe als Maßanfertigung (Futterkastenhöhe 25 - 90 cm) ausgeführt.

 

Dach und Fassade

Dach und Fassade Ausstellung
In unserer Fachausstellung können die Produkte fertig verlegt und aufgebaut in Augenschein genommen werden. Schauen Sie sich doch einmal unsere Musterflächen mit den unterschiedlichsten Materialien und Deckungen an.

Bei allen Fragen beraten Sie unsere kompetenten Ansprechpartner. Sie stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.

Zum „Neubau“ saniert



Bauen im Bestand ist immer dann eine gute Option, wenn ein besonders attraktives Grundstück mit einem Gebäude angeboten wird, dessen Grundriss gefällt. „Die gesamte Gebäudehülle kann man heute ja durch neue Fenster und verschiedene Dämmungen nicht nur optisch verändern, sondern auch nachträglich fit für das Energiesparen machen“, sagt zum Beispiel Paul Münden. Er kaufte mit seiner Frau ein 1968 erbautes Einfamilienhaus mit Flachdach und wagte mit ihm den Sprung in das 3. Jahrtausend. Das Mauerwerk des zweigeschossigen Wohnhauses war seinerzeit aus 30 cm dicken Kalksandsteinen erstellt und auf der Fassadenseite mit 4 cm starken Klinkern bekleidet worden. Die Fenster waren allesamt nur einfach verglast. Das Flachdach entstand durch die Kombination einer Stahlbetondecke mit einer Stärke von 16 cm und einer gerade einmal 10 cm dicken aufliegenden Dämmung. „So hat man gebaut, als Heizöl kaum etwas kostete“, lacht Paul Münden und ergänzt: „Aber man hat gleichzeitig in Kauf genommen, dass selbst in teuer beheizten Räumen Fenster und Wände Kälte abstrahlten, weil man es eben damals gar nicht anders kannte.“

Nicht „gerade so“, sondern optimal
Investiert hatten frühere Besitzer des Hauses zuletzt 2005 – in eine neue Ölheizung. Als 2013 für den geplanten Verkauf ein Energieausweis für das Gebäude erstellt wurde, addierten sich die Wärmeenergieverluste durch die schlecht gedämmte Gebäudehülle und die veraltete Haustechnik auf Sage und Schreibe 249,2 kWh/(m2·a). „Der Makler empfahl daraufhin Maßnahmen, die das Haus gerade so an die Anforderungen des Gesetzgebers im Falle einer Sanierung herangebracht hätten. Für uns war das keine Option“, schüttelt der Bauherr noch heute den Kopf. „Wenn man saniert, dann doch optimal, also möglichst so, dass man minimal Energie zum Heizen verbraucht.“ Was Paul Münden unter einer optimalen Sanierung versteht, verdeutlicht ein Blick auf die durchgeführten Maßnahmen: Austausch der Fenster gegen moderne Kunststofffenster mit Dreifachverglasung, 240 mm Fassadendämmung, 240 mm Dämmung auf dem Flachdach, 60 mm Deckendämmung unter der Kellerdecke, 80 mm Dämmung an allen Wänden zu unbeheizten Abstellräumen. „Das I-Tüpfelchen haben wir dann mit einer Solarthermie gesetzt, die die Warmwassererzeugung unterstützt“, berichtet der zufriedene Bauherr.



KfW 115 fest im Blick
Ziel der Sanierung war es, das Gebäude so zu entwickeln, dass es maximal 15 Prozent mehr Energie verbraucht als ein Neubau gleicher Größe und Bauweise. „Dieses Ziel haben wir nachweislich erreicht“, berichtet der Bauherr. „Deshalb fördert die KfW unsere Maßnahme mit zinsgünstigen Darlehen. Das Haus entspricht jetzt nach der Sanierung dem sogenannten KfW 115 Standard. Und was mindestens genauso wichtig ist: Es entspricht voll und ganz unseren Wünschen an behagliches Wohnen. In einem angenehm und preisgünstig beheizten Gebäude genießen wir nun den Blick in unseren schönen, alten Garten. So haben wir es uns erhofft.“ Bei der Auswahl der Dämmstoffe für die Innen- und Außendämmung setzten die Bauherren vollständig auf nichtbrennbare und diffusionsfähige Steinwolle von ROCKWOOL. „Wir waren nicht die ersten, die im Freundeskreis Dämmungen eingebaut haben, deshalb konnten wir aus den Erfahrungen anderer lernen“, kommentiert das Paul Münder. „Alle, die voll mineralisch gedämmt haben, sind bis heute sehr zufrieden. Und wir fühlen uns sicher in einem Haus mit einer nichtbrennbaren Dämmung.“



Geprüfte Sicherheit:
Niedrigstenergiegebäude benötigen eine hoch wärmedämmende Gebäudehülle und damit nicht selten eine Dämmung mit Dicken über 200 mm. Derartige Dämmdicken führen zu erhöhten Anforderungen an die Standfestigkeit des WDVS und vor allem des Dämmstoffes. Die DEUTSCHE ROCKWOOL bietet hierfür ein sicheres und geprüftes Dämmstoffpaket bis 400 mm Dämmdicke. Dabei entsteht die Fassadendämmung aus zwei Lagen der bewährten Steinwolleplatten „Coverrock“ oder „Coverrock II“. Die erste Lage der Dämmplatten „Coverrock“ bzw. „Coverrock II“ wird gemäß den Angaben des WDV-Systemherstellers verlegt und mit mindestens 40 Prozent Kleberanteil auf die verputzte oder unverputzte Rohbauwand aufgeklebt. Für die zweite Dämmstofflage werden die „Coverrock“ oder „Coverrock II“ Steinwolleplatten mit ebenfalls mindestens 40 Prozent Klebefläche fugenversetzt auf die erste Lage aufgebracht. Es werden also die Plattenstöße der ersten Dämmlage jeweils mit den Platten der zweiten Lage überdeckt. So wird eine Fassadendämmung geschaffen, in der noch nicht einmal minimale Stoßfugen durch die komplette Dämmung reichen. Ein theoretisch denkbarer ungedämmter Wärmedurchgang über die Stoßfugen ist damit ausgeschlossen.

Zwei Dämmstofflagen sicher befestigt
Sowohl die beschichtete „Coverrock II“ als auch die unbeschichtete „Coverrock“ unterstützen mit ihrer bewährten Zweischichtcharakteristik die sichere Befestigung einer zweilagigen, sehr dicken Fassadendämmung. Während die weichere, mit dem Kleber zu versehende Plattenseite (Klebeseite) eventuelle Unebenheiten der Wand kompensiert, bietet die höher verdichtete, festere Putzseite einen idealen Untergrund für eine ebene und hochwertige Gestaltung des Fassadenputzes bzw. die Verklebung der zweiten Dämmlage. Gleichzeitig sorgt diese verdichtete Putzseite der Platten für hohe Stabilität und eine sehr gute Lastverteilung. Hierdurch können bei überschaubarer Dübelanzahl auch mehrgeschossige Gebäude sicher zweilagig gedämmt werden. Im Rahmen der Montage der zweiten Dämmlage werden beide Lagen gemeinsam in einem Arbeitsgang mit mindestens sechs Dübeln pro Quadratmeter mechanisch fixiert. Eine separate Befestigung der ersten Lage ist nicht erforderlich.



 

Knauf MineralAktiv – Dauerhaft schöne Fassaden

Knauf MineralAktiv Fassadenschutz

Kontrolliertes Feuchtemanagement an der Fassade mit hoher Wirksamkeit gegen Algen- und Pilzbefall – so lautet die Erfolgsformel des  innovativen MineralAktiv-Fassadensystems von Knauf.



Die Besonderheit bei den beiden perfekt aufeinander abgestimmten Systemkomponenten Knauf MineralAktiv Scheibenputz und Knauf MineralAktiv Fassadenfarbe ist die einzigartige Hybrid-Bindemitteltechnologie auf Basis mineralischer Komponenten. Sie ermöglicht ein kontrolliertes Feuchtemanagement, das die Fassadenoberflächen schneller trocknen lässt und schon allein dadurch Algenbewuchs und Pilzbefall hemmt. Der in der Knauf MineralAktiv Fassadenfarbe enthaltene Infrarot-Absorber unterstützt diesen Effekt zusätzlich. Er erhöht die Oberflächentemperatur und senkt damit die Verweildauer von Tauwasser. Knauf MineralAktiv Scheibenputz wird als Oberputz eingesetzt z.B. auf Knauf WARM-WAND Wärmedämm-Verbundsystemen. Er ist witterungsbeständig, verschmutzungsarm und langlebig. Mit dem System Knauf ColorConcept lässt sich der Putz in vielen verschiedenen Farbtönen herstellen.

www.knauf.de/mineralaktiv

Sauber schleifen ohne Staub

Top Oberflächen sind die Visitenkarte für den hochwertigen Trockenbau. Und der Profi weiß: Sauberes Schleifen ist die Voraussetzung für ein fachgerechtes Finish. Wer hier auf das richtige Werkzeug setzt, tut sich leichter, die hoch gesteckten Erwartungen des Kunden zu erfüllen.

Eine enorme Erleichterung ist hier der Knauf Abranet® Handschleifer mit Absaugfunktion. Er macht staubfreies Schleifen zum Kinderspiel. Einfach das passende Schleifgitter ankletten, den Handschleifer per Absaugschlauch mit einem Industriesauger verbinden – und los geht’s. Der robuste Absaugschlauch passt dank des Multiadapters auf jeden handelsüblichen Industriesauger. Die komfortable Schlauchlänge von 4 Metern ermöglicht bequemes Schleifen auch von großen Flächen, zum Beispiel an der Decke, ohne den Sauger zu häufig bewegen zu müssen.

Die Knauf Abranet® Schleifgitter weisen im Vergleich zu herkömm­lichen Schleifpapieren eine wesentlich längere Lebensdauer auf. Beim Schleifen von Spachtelmassen und Füllern, die ein traditionelles Schleifmittel leicht verstopfen oder zerstören können, ist die Lebensdauer sogar noch um ein Vielfaches höher. Durch die mehr als 24.000 Löcher im Knauf Abranet® Schleifgitter lässt sich der anfallende Schleifstaub mit einem leistungsfähigen Industriesauger effizient und einfach absaugen. Ergebnis: Das Schleifgitter bleibt stets offen, was Standzeit und Schleifleistung deutlich erhöht. Die Gefahr, dass sich so genannte „Staubknoten“ bilden, reduziert sich auf ein Minimum. Die Arbeitszeit kann so besser genutzt werden, da jetzt im gleichen Raum geschliffen und parallel andere Arbeiten erledigt werden können.


 


 

Glänzend in Szene setzen – Knauf Fassadol Metallic

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Der Trend der vergangenen Jahre geht immer stärker zu mehr Farbigkeit. Während an Innenwänden schon länger eine große Vielfalt an Farben zu erkennen ist, werden auch Fassaden zunehmend in kräftigen Farbtönen gestaltet. Individualität und ein ganz eigener Charakter an der Oberfläche wird für Planer, Bauherren und ausführende Fachunternehmen immer wichtiger.

Mit der Fassaden- und Innenwandfarbe Fassadol Metallic wird Knauf dieser Entwicklung in bester Weise gerecht. Die hochdeckende und besonders farbtonstabile Effekt-Beschichtung erlaubt viel Spielraum für kreative Gestaltung im Innenbereich oder an der Fassade. Mit den Farbvarianten Gold, Silber, Kupfer, Carbon, Carneol, Kiesel, Kristall und Smaragd bietet Knauf acht Farbtöne, die das wesentliche Farbspektrum im Metallic-Bereich abdecken und eine Vielzahl außergewöhnlicher Effekte möglich machen – in flächiger Ausführung wie auch als Akzentuierung in Detailbereichen.

Fassadol Metallic ist eine Reinacrylat-Dispersionsfarbe mit Metalleffektpigmenten, die schnell trocknet und frei von bioziden Filmkonservierern ist. Sie lässt sich einfach mittels Farbrolle oder Malerbürste auf nahezu allen Untergründen wie mineralischen und organischen Oberputzen, Silikatputzen, Gipsputzen und Gipsplatten, Beton, Altanstrichen, Papier-, Vlies- und Relieftapeten aufbringen.

Natürliche Dämmung: Das neue System NATURA für Massivhäuser

„Natürliche und baubiologisch einwandfreie Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen liegen mehr denn je im Trend. Umso wichtiger ist es für uns, dass wir im WDVS-Bereich Planern, Architekten und natürlich den Bauherren das volle Programm anbieten können. Nicht nur als Partner im Holzbau, sondern eben auch mit einem natürlichen Dämmstoff- und Putzsortiment für den Mauerwerksbau. Und das reicht jetzt von der Fassade bis in den Innenraum“, erklärt Martin Sassning, Leiter Produktmanagement der quick-mix Gruppe.

Mit dem neuen Wärmedämm-Verbundsystem System NATURA schließt quick-mix gleich mehrfach die Lücke: Der führende europäische Baustoffhersteller komplettiert sein WDV-Sortiment und bietet dort neben Dämmplatten aus Mineralwolle, EPS und Polyurethan-Hartschaum nun erstmals auch Holzfaserdämmung an. Darüber hinaus erweitert die quick-mix Gruppe mit dem System NATURA auch ihr Programm an ökologischen Baustoffen. Bereits in der Vergangenheit hatte das Unternehmen mit der Kalk-Innenputz-Linie (KIP) ihrer Premiummarke Schwenk Putztechnik in der Fachwelt für Aufsehen gesorgt, denn KIP ist nach wie vor das einzige System, das vom TÜV Nord mit dem Siegel „Für Allergiker geeignet“ zertifiziert wurde. Seit Jahren weitet die quick-mix Gruppe Schritt für Schritt ihr Programm für den Holzbau aus.

Volles Programm für die diffusionsoffene Bauweise
„Mit dem System NATURA dokumentieren wir einmal mehr unseren hohen Anspruch. Wir wollen als einer der führenden Anbieter von ökologischen Baustoffen wahrgenommen werden. Wer auf Wohngesundheit und Behaglichkeit Wert legt, der braucht unsere Systemwelt nicht zu verlassen, denn wir bieten das ganze Programm an mineralischen Baustoffen für die diffusionsoffene Bauweise an“, erklärt Frank Frössel, Leiter Marketing der quick-mix Gruppe. Daher eigne sich das neue System hervorragend für die Dämmung von massiven Baukörpern aus Ziegeln oder auch Kalksandstein.

„Nicht nur im Neubau, sondern vor allem auch in der Sanierung von Bestandsbauten ist das neue System sehr interessant. Es ist eine ökologische Alternative zu konventionellen Dämmplatten aus Hartschaum“, so Frössel.

Zentraler Bestandteil des Systems NATURA von quick-mix sind die Holzfaser-Dämmplatten vom Typ „Protect L dry“ von Steico, die in Dämmstoffdicken von 100 bis 200 mm erhältlich sind. Um den Fachhandwerkern wie Stuckateuren oder Malern die Handhabung auf der Baustelle zu erleichtern, bietet quick-mix die im Trockenverfahren hergestellten Dämmplatten nicht im herkömmlichen Raster von 400 x 1200 mm an, sondern im handlicheren Format von 400 x 800 mm an. Die Dämmplatten können im System NATURA mit den klassischen mineralischen Edelputzen der Marken quick-mix und Schwenk Putztechnik belegt werden wie zum Beispiel Schwenk Variostar, dem Scheibenputz oder auch dem Münchner Rauputz. „Der Fassadengestaltung sind damit keine Grenzen gesetzt“, so Frössel.

Die Holzfaser-Dämmplatten sind nicht nur besonders stabil, sie unterstützen zudem auf natürliche Weise den Schutz vor Algen und Moosen. Die vergleichsweise hohe Rohdichte sorgt für eine höhere Wärmespeicherfähigkeit. Die Holzfaserplatten nehmen also die Tageswärme auf und kühlen nachts nur langsam aus. Auf dieses Weise wird die Kondensation von Luftfeuchtigkeit auf der Fassadenoberfläche deutlich reduziert, denn die Oberfläche bleibt im Vergleich zu konventionellen WDV-Systemen deutlich trockener. Insofern wirkt das System NATURA bereits im klassischen Systemaufbau effektiv dem Algen- und Pilzbefall entgegen.

Zusätzlich verstärkt wird dieser hemmende Effekt beim System NATURA HYDROCON. Hier werden die Dämmplatten mit dem HYDROCON-Putz- und Farbsystem von quick-mix kombiniert. Dieses besteht ebenfalls aus rein mineralischen Edelputzen und der IR-aktiven Silikat-Fassadenfarbe HC 425. HYDROCON gilt als besonders effektives Schutzschild für hochwärmegedämmte Fassaden, das System schützt biozidfrei vor Algen- und Pilzbefall. Im Gegensatz zu Fassadensystemen, in denen Biozide eingesetzt werden, wirkt  HYDROCON nicht toxisch-chemisch, sondern rein physikalisch. Es setzt dabei auf die Kombination aus kontrolliertem Feuchtemanagement im Putzsystem (HydroControl-Effekt) und einer schnelleren Rücktrocknung an der Fassadenoberfläche, die durch eine Steigerung der Oberflächentemperatur um bis zu zehn Grad Celsius bei Sonneneinstrahlung erzielt wird (HydroDry-Effekt). Sowohl das HYDROCON-System von quick-mix, als auch die Protect L dry Dämmplatte von Steico verfügen über das Baubiologie-Prüfsiegel des Instituts für Baubiologie Rosenheim.

Weitere Informationen unter: www.quick-mix.de

Fassadenschutz braucht kein Gift

Im Gegensatz zu Fassadensystemen, in denen Biozide eingesetzt werden, wirkt  HYDROCON nicht toxisch-chemisch, sondern rein physikalisch. Es setzt dabei auf die Kombination aus kontrolliertem Feuchtemanagement im Putzsystem (HydroControl-Effekt) und einer schnelleren Rücktrocknung an der Fassadenoberfläche, die durch eine Steigerung der Oberflächentemperatur um bis zu zehn Grad Celsius bei Sonneneinstrahlung erzielt wird (HydroDry-Effekt).

„Nicht nur im privaten Wohnungsbau, sondern auch im Geschoßwohnungs- und im Objektbau liegen Passiv- und Plusenergiehäuser mehr denn je im Trend. Fakt ist aber auch: Je besser die Fassaden gedämmt sind, desto größer ist die Gefahr, dass Fassaden von Algen und Pilzen befallen werden. Genau hier setzen wir mit unserem System HYDROCON an. Die Kombination aus den rein mineralischen Edelputzen und der IR-aktiven sowie sehr wasserdampfdurchlässigen Silikat-Fassadenfarbe reguliert zuverlässig das Feuchtemilieu an der Fassadenoberfläche“, sagt Martin Sassning, Leiter Produktmanagement der quick-mix Gruppe.

Der HydroDry-Effekt der Silikat-Beschichtung verstärkt dabei gezielt die HydroControl-Wirkung der Edelputze. So funktioniert es: Das HYDROCON-System nimmt Feuchte in Form feinster Tauwassertropfen vorübergehend auf, speichert diese und gibt sie dank seiner hohen Diffusionsfähigkeit zeitverzögert durch Verdunstung wieder ab. So wird der Feuchtigkeitshaushalt auf der Fassadenoberfläche effektiv reguliert und die Gefahr von Pilz- und Algenwachstum deutlich minimiert. Weiterer Pluspunkt: Auch hässliche Kalkausblühungen gehören dank HYDROCON der Vergangenheit an.

Dauerhafte Wirkung
Die rein physikalische Wirkweise macht das HYDROCON-System nicht nur besonders umweltfreundlich, sondern auch so nachhaltig. Denn während Biozide durch Regenwasser aus der Fassade ausgewaschen und somit sogar zur Belastung fürs Grundwasser werden können, nutzen sich der HydroControl- und HydroDry-Effekt nicht ab.

Mit dem HYDROCON System lassen sich die unterschiedlichsten Oberflächenvarianten realisieren. Der mineralische Edelputz ist als Scheibenputz HSS für scheiben- und kratzputzähnliche Strukturen, als Rillenputz HRS für Rillen- und Reibeputzstrukturen, oder auch als Feinputz HFS zum Modellieren von feinkörnigen Putzstrukturen erhältlich. Die HC 425 Silikat-Fassadenfarbe steht nicht nur für den effektiven HydroDry-Effekt, sondern auch für eine hohe Farbtonbeständigkeit und damit für eine langanhaltende einwandfreie Fassadenoptik. Über die Farbkollektion HardRock A1 von quick-mix lassen sich 400 Trendfarbtöne realisieren.

Das System HYDROCON kann auf den unterschiedlichsten Untergründen appliziert werden, auf Wärmedämm-Verbundsystemen genauso wie auf Putzsystemen für hoch wärmedämmendes Mauerwerk in monolithischer Bauweise.

Über den HydroControl-Effekt:
Tau bildet bekanntlich über eine längere Zeit eine Oberflächenfeuchtigkeit auf der Fassade, die optimale Bedingungen für Algen und Pilze bietet. Am Tag sowie bei relativ hohen und konstanten Bedingungen ist die Belastung gering. Bei sinkenden Temperaturen bildet sich dagegen mehr Taufeuchtigkeit auf der Fassade, die schließlich in Form von Wassertropfen auf der Putzoberfläche kondensiert. Gerade im Frühling und im Herbst tritt dieses Phänomen verstärkt auf, da es im Tagesverlauf zu erheblichen Temperaturunterschieden kommen kann.

Hier kommt die hygrothermische HYDROCON Oberflächentechnologie ins Spiel, die dank eines abgestimmten Schichtaufbaus ein Feuchtemanagement mit kontrollierter Wasseraufnahme und -abgabe ermöglicht und gleichzeitig den Untergrund vor Durchfeuchtung schützt.

Entscheidend ist hier bereits die Membranfunktion der HYDROCON Silikat-Fassadenfarbe HC 425. Sie nimmt auf der einen Seite Taufeuchte auf und leitet diese an den kapillar angekoppelten mineralischen HYDROCON Oberputz zur temporären Zwischenspeicherung weiter, Regenwasser dagegen perlt sofort ab und wird zurückgewiesen. So wird die Bildung von Wassertropfen auf der Fassadenoberfläche wirkungsvoll verhindert.

Über den HydroDry-Effekt:
Optimal ergänzt und verstärkt wird dieser HydroControl-Effekt durch die IR-aktiven Bestandteile in der Silikat-Fassadenfarbe. Durch diese IR-Aktivität kann bei Sonneneinstrahlung die Temperatur an der Fassadenoberfläche um bis zu zehn Grad Celsius gesteigert werden, was zu einer besonders schnellen Rücktrocknung der Fassadenoberfläche führt. Dieser Trocknungseffekt wird durch IR-aktive Pigmente erreicht, die eine erhöhte Menge an Infrarot-Strahlung aus der Sonnenstrahlung aufnehmen und in Wärme umwandeln.

Weitere Informationen unter: www.quick-mix.de

 


 

Der Schornstein als Energiespar-Bauteil

Architekten und Bauausführende müssen sich im Zeichen der extrem gestiegenen Energiepreise heute mehr denn je mit technischen Einrichtungen am Bau befassen, die den Einsatz von Heizsystemen so weit wie möglich optimieren. Auch durch den fortschreitenden Klimawandel und unter dem Eindruck der aktuellen und der künftig weiter verschärften Energieeinsparverordnung (EnEV) ist eine ganzheitliche Sichtweise des Energieeinsatzes notwendig. Schornsteine können als integrale Bestandteile der Haustechnik wesentliche Akzente beim Heizkonzept und Energiesparen setzen.

Die Münchner Schiedel GmbH & Co. KG, Europas Marktführer bei Abgassystemen, hat mit dem Universalschornstein Schiedel Absolut ein Produkt im Programm, welches die Vorgaben nach vereinfachter Planung, zeitsparender Montage, hoher Qualität und besonderer Effektivität beim Energiesparen umsetzt. Der Münchner Hersteller hat dazu neue Komponenten für das System entwickelt, die energetische Schwachstellen am Schornstein systematisch ausgleichen und optimieren. Im normalen Schornstein geht Energie durch Wärmeleitung in den Mantelsteinen übers Dach und ins Fundament verloren. Außerdem erfolgt Konvektion von Wärme durch Anschluss-Leckagen, das Mantelsteingefüge und durch die Hinterlüftung. Die Wärmeleitung im Mantelstein wird jetzt im Dach- und Keller- bzw. Fundamentbereich gestoppt durch den neuen Thermo-Trennstein. Der Schiedel Thermo-Trennstein entkoppelt den thermischen Übergang der Wärmelängsleitung im Schornsteinsystem und trägt durch die Installation wirkungsvoll zum Wärmeschutz bei. Der Clou: In den Mantelstein ist eine Einlage aus Schaumglas integriert. Dieses Material besitzt die gleichen hohen Dämmeigenschaften wie Mineralwolle, ist dampfundurchlässig und ist eingestuft in die Brandschutzklasse A1. Die Wärmeleitfähigkeit dieses Materials liegt bei lediglich 0,050 W/m2K.

Die genannten Konvektionsprozesse werden am Dachaustritt effektiv durch das bauseitige einbringen einer Dichtfolie um den Schornstein verhindert. Das moderne W3G-geprüfte Schornsteinsystem Absolut liefert weitere gute Argumente für den Einsatz zum Energiesparen. Als Wärmetauscherschornstein rundet der Schornstein die Energiebilanz von modernen Brennwert- und Niedertemperaturkesseln wirkungsvoll ab. Dabei macht er sich die im Abgas vorhandene Wärme zunutze. Die kalte Verbrennungsluft wird von außen am warmen Rohr vorbeigeführt, einTeil der imAbgas enthaltenenWärme auf die einströmende Luft übertragen. Das Heizsystem erhält vorgewärmte Verbrennungsluft, die braucht also weniger erhitzt zu werden. Das spart Energie. Das im Schiedel Absolut verwendete Keramikrohr besitzt zudem eine profilierte Struktur. Dadurch vergrößert sich die durch das Abgas erwärmte Fläche, es kann mehr Wärme an die nach unten strömende Verbrennungsluft abgegeben werden, der Energiespareffekt steigt: Hausbesitzer können mit dem zum Energiesparschornstein aufgewerteten Absolut bis zu 20% Energie und 12% CO2-Belastung sparen.

Worauf der Bauherr hingewiesen werden sollte: Mit dem Schiedel Absolut bleibt der Hausbesitzer bei seinem Heizsystem auch langfristig unabhängig. Er kann jederzeit den Schritt aus dem fossilen Energiezeitalter in eine regenerative Energie-Ära vollziehen und zum Beispiel auf eine ökologische Holzpellets-Heizung umstellen. Mit dem Absolut erwirbt er zudem ein hohes Maß an Sicherheit und Wertsteigerung vor dem Hintergrund einer durchaus ungewissen Energie-Zukunft. Die zweizügigen Absolut-Variante bietet dem Hausbesitzer schließlich auch die Möglichkeit zum Anschluss eines Kamin- oder Kachelofens. Ein moderner Kachel- oder Kaminofen ist gerade in den Übergangszeiten zum Winter und zum Frühjahr ein erstklassiger Energiesparer – die Heizung braucht gar nicht oder nur für kurze Zeit aktiviert zu werden. Darüber hinaus liefert derAbsolut mit angeformtemThermo-Luftzug auch die nötige Verbrennungsluft für Festbrennstoff-Feuerstätten wie Kamin oder Kachelofen. Diese Schornstein-Variante kommt immer mehr zum Tragen, wenn die einwandfreie Funktions- und Betriebsweise der Schornsteinanlage gewährleistet werden soll und das Haus den luftdichten Standard der EnEV-bauweise vorweist.

Schiedel Kingfire Ofensystem

Marley Dachrinnensysteme

Marley Dachrinnen
Eine gut funktionierende Dachentwässerung schützt Häuser vor Schäden an Wänden und Fundamenten.

Form und Funktion eines Daches

Dachformen

Die Dachformen reichen von ganz flach geneigten bis zu romantisierten Steildächern.
Hier erfahren Sie, wie viele verschiedene Möglichkeiten es an Dachformen gibt und welche Funktionen sie haben.